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4. Kunstpreis der Stadt Walldorf

Skupturen, Plastiken, Objekte im öffentlichen Raum

Das ist die Bildunterschrift
 


Die Stadt Walldorf hat in den Jahren 2001, 2005 und 2013 Kunstpreise für Malerei sowie Skulpturen und Objekte ausgelobt. Nach fünf Jahrenist es wieder an der Zeit, einen Kunstpreis auszuschreiben. Angedacht sind erneut „Skulpturen und Objekte im öffentlichen Raum“ in der städtebaulichen Achse vom westlichen bis zum östlichen Ortseingang.


 

Auslober:    

Stadt Walldorf, Nußlocher Straße 45, 69190 Walldorf

 

2-stufiger Wettbewerb:

Aus den eingegangenen Bewerbungen wird eine Jury 11 Beiträge zum Kunstpreis-Wettbewerb auf den von der Stadt vorgeschlagenen Standorten zulassen.

 

Teilnehmer:     

Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz oder Geburtsort in der Metropolregion Rhein-Neckar und Baden-Württemberg
 

Bewerbungsunterlagen:

Ausgefüllte Anmeldeformular, kurzer Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang. Dazu jeweils 3 Fotos von maximal 2 bereits fertigen Skulpturen, Plastiken und Objekten. Alternativ jeweils 3 Skizzen von maximal 2 Objektvorschlägen, die vor Ort geschaffen oder vollendet werden sollen. Zu den vorgeschlagenenen Kunstwerken sind Angaben über die künstlerische Intention, den gewünschten STandort, Material und Größe mitzuliefern. Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Wettbewerbs nur nach Anforderung zurückgeschickt.

 

Abgabetermin:

21. Februar 2018

 

Künstlerauswahl / Festlegung der Standorte: 

Die 10-köpfige Jury setzt sich aus 5 Künstlern, der Bürgermeisterin und 4 Vertretern der Fraktionen zusammen. Sie wird am 1. März 2018 aus den eingereichten Unterlagen die Kunstobjekte auswählen, die für den Kunstpreiswettbewerb zugelassen werden und deren  Standorte festlegen, die gegebenenfalls auch vom ursprünglichen Vorschlag abweichen können.

Präsentation der Kunstobjekte:         

Die zugelassenen Kunstobjekte können am 3. März besichtigt werden.

Preissumme und Bewertung:             

Der Kunstpreis ist mit insgesamt 15.000 € dotiert. Davon sind 7.500 € für den ersten, 4.500 € für den zweiten und 3.000 € für den dritten Preis vorgesehen. Die Jury behält sich vor, die Preis summe anders aufzuteilen. Die Jury vergibt den Kunstpreis voraussichtlich in der 17. Kalenderwoche. Ihre Entscheidung ist                unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ankäufe:

Der Gemeinderat behält sich vor, eine Arbeit anzukaufen.  Sollte es sich um eine prämierte Arbeit handeln, wird die Preissumme beim Erwerb angerechnet.

Transport und Montage:

Die Teilnehmer transportieren, erstellen bzw. montieren ihre Objekte auf eigene Kosten. Für die zugelassenen Objekte, die keinen Preis erhalten, werden 700 € Transportpauschale ausbezahlt. Die Objekte müssen in der 16. Kalenderwoche, spätestens am 20. April aufgestellt sein und in der 41. KW wieder abtransportiert werden.  
 

Risiko / Versicherung:

Die Skulpturen und Objekte sind Eigentum der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Ein Anspruch auf Erwerb durch die Stadt besteht nicht. Der Veranstalter des Wettbewerbs wird die aufgestellten Kunstobjekte nicht versichern. Die Teilnehmer tragen das volle Risiko bei Diebstahl und Sachbeschädigun. Werden bei Aufstellen der Objekte Fundamente bzw. Verankerung erforderlich, sind diese einvernehmlich mit dem Fachbereich Planen und Bauen der Stadt herzustellen. Der Bauhof wird hierbei behilflich sein. 


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