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Heizen mit der Sonne - Die thermische Solaranlage

Profitieren von den Umweltförderprogrammen der Stadt (7)

Das ist die Bildunterschrift
  Solaranlagen werden von der Stadt unter bestimmten Voraussetzungen gefördert (Foto: Fotolia)


Die Sonne ist vielseitig und kann sowohl Strom als auch Wärme liefern. Wer in Walldorf ein eigenes Haus hat, sollte über eine thermische Solaranlage nachdenken und sich den städtischen Zuschuss über das entsprechende Umweltförderprogramm sichern.


Mit Solarthermie leistet man nicht nur einen Beitrag zum Energiesparen und zum Klima- und Umweltschutz, sondern man wird auch unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Eine vierköpfige Familie benötigt im Jahr etwa 4.200 Kilowattstunden, um Warmwasser zu erzeugen, was 420 Liter Heizöl oder 420 Kubikmeter Erdgas entspricht. Davon kann eine Solaranlage etwa 60 Prozent einsparen. Eine thermische Solaranlage liefert Wärme für das Brauchwasser und kann zusätzlich eingesetzt werden, um die Heizung zu unterstützen. Die Solarkollektoren wandeln dazu die Strahlung der Sonne in Wärme um. Die gewonnene Wärme wird über ein Wärmeträgermedium, das durch die Solarkollektoren fließt, zu einem Warmwasserspeicher geleitet und dort abgegeben. Optimal sind Solarkollektoren, die nach Süden ausgerichtet sind und gegen die Sonne geneigt werden. Die Stadt Walldorf fördert thermische Solaranlagen auf Gebäuden mit Baugenehmigung vor 1995 im privaten Bereich. Die Höhe des Zuschusses beträgt pauschal 400 Euro, ab dem achten Quadratmeter Bruttokollektorfläche erhöht sich der Zuschuss um 60 Euro für jeden weiteren vollen Quadratmeter Kollektorfläche.

Über die Kriterien für die Förderung und alles Wissenswerte informiert Christian Horny. Er ist im Rathaus Walldorf unter der Rufnummer 35-12 31, per Mail unter christian.horny[at]walldorf.de, zu erreichen. Ausführliche Informatioinen gibt es auch hier.


 

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