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Mobil sein dank Sozialticket

Freiwillige Leistung der Stadt für Einkommensschwache

Das ist die Bildunterschrift
  Mobilität zum günstigen Tarif bietet das Sozialticket der Stadt, das S-Bahn-Netz reicht sogar bis ins Elsass   (Foto: Pfeifer)


Damit auch Menschen, die nur ein geringes Einkommen haben, in der Region mobil sein können, bietet die Stadt Walldorf seit zwei Jahren ein Sozialticket an.


Die Stadt bezuschusst das Rhein-Neckar-Ticket des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN), das derzeit monatlich 84,90 Euro kostet, mit 41,40 Euro monatlich, so dass sich der Eigenanteil auf 43,50 Euro reduziert. Vertragspartnerin im VRN ist die SWEG. Mit der günstigen Fahrkarte für Bus und S-Bahn sollen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und auch der Klimaschutz gefördert werden. Die Fahrkarte hat einen weiten Radius und gilt zwischen Homburg und Würzburg, Zwingenberg und Lauterbourg in Frankreich.

Wer diese freiwillige Leistung der Stadt nutzen möchte, muss zwischen 18 und 59 Jahren alt sein und darf keinen Anspruch auf ermäßigte Fahrkarten wie das Maxx-Ticket oder die Karte ab 60 haben. Weiterhin müssen berechtigte Personen Wohngeld beziehen oder Leistungen nach SGB II („Hartz IV“) oder SGB XII. Das Sozialticket kann bei der Stadt Walldorf im Rathaus beim Fachdienst Soziale Hilfen in Zimmer E 13 im Erdgeschoss  beantragt werden. Vorgelegt werden müssen der aktuelle Leistungsbescheid der Grundsicherungsleistungen von Jobcenter oder Kreissozialamt.  Die Sprechzeiten sind montags, dienstags, mittwochs, donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr. Mittwochs findet die Sprechstunde auch von 14 bis 18 Uhr statt und am Freitag von 8 bis 13 Uhr.


 

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