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Herzliche Begegnungen und wertvolle Augenblicke

Ambulante Betreuungsgruppe für Senioren ab 7. März immer donnerstags

Das ist die Bildunterschrift

Bürgermeisterin Christiane Staab (li.) hofft mit Thorsten Antritter und Rita Bün vom Pflegezentrum Astor-Stift auf viele schöne Begegnungen für Seniorinnen und Senioren am Donnerstag (Foto: Pfeifer)


Nicht mehr freitags, sondern donnerstags bietet das Astor-Stift künftig seine ambulante Betreuungsgruppe an. Ab Donnerstag, 7. März, findet die Umstellung statt, die sich nicht nur auf den Wochentag bezieht, sondern auch auf den Zeitraum. Nicht mehr am Nachmittag, sondern vormittags von 9 bis 13 Uhr erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ganz auf sie zugeschnittenes Programm.


Dieses richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die noch mit Unterstützung daheim leben, und bietet ihnen einen Vormittag in netter Gesellschaft. Die pflegenden Angehörigen können währenddessen eine kleine Pause einlegen oder die Zeit nutzen, um zum Beispiel Behördengänge zu erledigen. Mit der Umstrukturierung kommen wir vor allem den Angehörigen entgegen“, erklärt Thorsten Antritter, Leiter des Pflegezentrums Astor-Stift. Bürgermeisterin Christiane Staab begrüßt es sehr, dass die ambulante Betreuungsgruppe neben Menschen mit Demenz auch anderen pflegebedürftigen Menschen offensteht. „Jeder ist hier willkommen und bekommt die Unterstützung, die er braucht“, so Thorsten Antritter.

Der Vormittag im Wintergarten des Astor-Stifts beginnt und endet mit gemeinsamem Essen. Am Anfang steht das Frühstück, mit dem „sachte in den Tag gestartet wird“ und bei dem man leicht miteinander ins Gespräch kommen kann, wenn man dies möchte. Rita Bün, Pflegedienstleiterin der Sozialstation der Astor-Stiftung weiß, dass viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Austausch schätzen. Bis zum Mittagessen, das gegen 12 Uhr auf den Tisch kommt, gibt es spielerisches Gedächtnistraining, leichte Bewegungsübungen, jahreszeitliche Aktionen, wozu auch kleine Spaziergänge gehören können. Die maximal fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei ganz nach Interessenlage und Fähigkeiten in Gruppen aufgeteilt. Für jeweils zwei Gäste ist eine Betreuungsperson zuständig. Zwei examinierte Pflegekräfte leiten die ambulante Betreuungsgruppe und werden von ehrenamtlichen Kräften unterstützt. Den Hol- und Bringservice, sofern gewünscht, übernimmt die Generationenbrücke Walldorf nach Anmeldung. Mit dem niederschwelligen Angebot hofft Thorsten Antritter, auch die Bedenken und Ängste nehmen zu können, falls einmal eine Kurzzeitpflege oder ein Umzug ins Heim notwendig werden sollte. Im Vordergrund stehen aber  die wöchentlichen herzlichen Begegnungen und die damit verbundenen wertvollen Augenblicke, die das Ziel der Betreuungsgruppe sind.  Die Kosten übernehmen in der Regel die Pflegekassen über die Betreuungsleistungen.

Anmeldungen für die ambulante Betreuungsgruppe nimmt Rita Bün, Pflegedienstleiterin der Sozialstation des Astor-Stifts, unter der Rufummer (0 62 27) 35-50 00 entgegen. Wer sich dafür interessiert, ehrenamtlich mitzuhelfen, kann sich ebenfalls hier melden.


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