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Schweickert baut für die Zukunft

Das ist die Bildunterschrift
Vision wird Wirklichkeit - der erste Spatenstich ist getan (Foto: Pfeifer)


Die Weihnachtsfeier 2020 findet im neuen Firmengebäude statt“, hat Ralf Schweickert seiner Crew versprochen.Dafür wurde am 1. März mit dem symbolischen ersten Spatenstich ein weiterer wichtiger Schritt getan, an dem nicht nur Ralf und Ines Schweickert, sondern unter anderen auch Landrat Stefan Dallinger, Bürgermeisterin Christiane Staab und Bernhard Schreier, Vorsitzender des Kuratoriums Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, beteiligt waren.


Am Kleinfeldweg in Walldorf in Nachbarschaft zur Promega GmbH  wird die Zukunftsvision von Schweickert Wirklichkeit. Es entsteht eine neue Firmenzentrale, unter deren Dach alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensbereiche Schweickert Elektrotechnik und Netzwerktechnik – kurz gefasst von Strom bis IT – Platz finden werden. Das rund 25 Millionen Euro teure Gebäude mit Logistikhalle wird Platz für 350 bis 400 Mitarbeiter bieten. Wie Ralf Schweickert als geschäftsführender Gesellschafter erklärte, wolle er damit „die Tür in die Zukunft öffnen“ mit einer neuen Arbeitswelt, die ganz auf die gute interne Kommunikation und den direkten Dialog mit dem Kunden ausgerichtet ist. Menschen zu verbinden – in Tradition und Innovation  – ist Ralf Schweickert ein wichtiges Anliegen. Der weltweit agierende Elektro- und IT-Dienstleister hat die Bodenhaftung nicht verloren und stärkt mit dem Neubau auch seine Wurzeln in der Region, wo die Firma 1962 in Nußloch gegründet wurde. Der Geschäftszweig Netzwerktechnik etablierte sich seit 1992 in Walldorf, wo die Firma noch in ihrem Gebäude in der Dietmar-Hopp-Allee und in Containern am Kleinfeldweg untergebracht ist. Auch in St. Leon-Rot hat Schweickert noch einen Standort. Ralf Schweickert hätte auch Nußloch weiterhin gerne die Treue gehalten, doch ließ sich kein Grundstück zwischen Nußloch und Walldorf finden, was er ideal gefunden hätte. Bürgermeisterin Christiane Staab dankte ihm denn auch für seine Standortreue zu Walldorf und für dieses „Zeichen der Identifikation“. Sie wünschte einen unfallfreien Verlauf der Bauarbeiten und nutzte den Spatenstich gerne, um Ralf Schweickert zu seiner Berufung in den „Senate of Economy Europe“ zu gratulieren.

Wie Architekt Oliver Kettenhofen von „Scope Architekten Stuttgart“ ausführte, wird die neue Firmenzentrale auf drei Geschossen nicht nur modernste Arbeitsräume bieten, sondern als Campus fungieren mit einem Innenhof als Treffpunkt, ansprechenden Außenanlagen und einem begehbaren Dach. Das Gebäude selbst soll als Showroom dienen, um das komplette Dienstleistungsspektrum „live“ präsentieren zu können.

Das neue Flaggschiff von Schweickert, wo Weihnachten 2020 gefeiert werden soll, bietet innovative Büros für rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Visual: Scope Architekten)


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