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Bauarbeiten an der Monsterkreuzung

Das ist die Bildunterschrift
Verkehrsteilnehmer müssen sich gut orientieren. Die Gärtnerei und die Einrichtungen in der Straße "Am Friedhof" sind alle errechbar, aber nur über den Kreisel an der Rennbahnstraße (Plan: RP Karlsruhe)


Am Montag, 29. Juli, haben die Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung der Knotenpunkte von B 291 und L 723 bei Walldorf, der sogenannten „Monsterkreuzung“ begonnen. Dies teilte das Regierungspräsidium Karlsruhe mit. Die dafür notwendigen Sperrungen und Verkehrssicherungen wurden bereits in der Nacht davor am Sonntag,  28. Juli, ab etwa 23 Uhr eingerichtet.


Wie das Regierungspräsidium mitteilt, hat es sich wegen der zentralen Lage des Streckenabschnitts bereits im Vorfeld mit Verkehrsbehörden und Polizei abgestimmt. Um gerade in den morgendlichen Spitzenstunden einen möglichst fließenden Pendlerverkehr zu den großen Arbeitsgebern der Region zu gewährleisten, kann die Hauptfahrbahn der B 291/L 723 nur aus Richtung Hockenheim/Reilingen nach Walldorf befahren werden. Andernfalls könnten die Ampelanlagen an den Knotenpunkten den Verkehr nicht abwickeln und es käme zu Rückstau in alle Fahrtrichtungen. Als Folge können an den verschiedenen Verkehrsknotenpunkten nur noch Fahrbeziehungen zugelassen werden, die in den Richtungsverkehr dieser Hauptstrecke einfädeln. Alle kreuzenden Fahrbeziehungen müssen gesperrt und teilweise großräumig umgeleitet werden. Die Rückfahrt aus Walldorf in Richtung A 5/Hockenheim am Nachmittag oder am Abend, wenn die Pendlerströme zeitlich weiter gestreut sind, erfolgt  über die ausgeschilderten Umleitungsstrecken.

Durch den Einrichtungsverkehr von Hockenheim/Reilingen nach Walldorf sind auch die Fahrbeziehungen an der Anschlussstelle der A 5 bei Walldorf betroffen. Die Abfahrt von der A5 ist aus beiden Fahrtrichtungen weiterhin möglich, das Einbiegen auf die B 291/L 723 jedoch jeweils nur in Richtung Walldorf. Die Auffahrt auf die A5 ist nur in Fahrtrichtung Nord nach Heidelberg möglich. In Fahrtrichtung Karlsruhe müssen die Anschlussstellen A 5 Kronau oder A 6 Wiesloch zur Auffahrt genutzt werden. Die Umleitung in Richtung Hockenheim erfolgt über die B 291 Oftersheim in Richtung Rot über die B 3/L 628.

Die Bauarbeiten der rund 1,8 Kilometer langen Sanierungsmaßnahme umfassen das Abfräsen und den Neueinbau der Asphaltdeckschicht sowie der Asphaltbinderschicht zwischen dem Ende des letzten Sanierungsabschnitts der L 723 (Einmündung Kartbahn) über die Anschlussstelle Walldorf der A 5 bis zur „Monsterkreuzung“. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro und werden von Bund  und Land als jeweiligem Straßenbaulastträger übernommen. Im Zuge der Maßnahme werden auch die Ampelanlagen im Baubereich durch den Rhein-Neckar-Kreis erneuert.

Die Bauarbeiten werden in den Sommerferien durchgeführt, da dann auf der ansonsten stark ausgelasteten Pendlerstrecke mit geringerem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist.

Die Verkehrsführung im Einzelnen sowie die Umleitungsstrecken können auf der Projektseite des Regierungspräsidiums eingesehen werden unter:

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/b291_walldorf.aspx


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