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Attraktives Busangebot von Walldorf nach Sinsheim

Start der Linie 799 am 15. Dezember – täglich im Stundentakt unterwegs

Das ist die Bildunterschrift
  Bürgermeisterin Christiane Staab, Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht (3. v.re.) und Wieslochs Bürgermeister Ludwig Sauer (2. v. re.) sowie Vertreterinnen und Vertreter des Landratsamtes, des VRN und der SWEG beim Vor-Ort-Termin in Sinsheim (Foto: Stadt Sinsheim)


Mit der Regiobuslinie 799 startet am 15. Dezember zum Fahrplanwechsel ein neues Busangebot, das Walldorf mit der Großen Kreisstadt Sinsheim verbindet. In rund vierzig Minuten führt die neue Linie täglich von der „Drehscheibe“, über den SAP Campus, den Haupteingang von Heidelberger Druckmaschinen zum Bahnhof Wiesloch-Walldorf mit Anschluss an die S-Bahnen und weiter über Eichtersheim, Sinsheim-Eschelbach, Sinsheim- Dühren zum Sinsheimer Hauptbahnhof.


Im Stundentakt fährt die 799 werktags zwischen 5.00 Uhr und 23.00 Uhr, samstags zwischen 6.00 Uhr und 23.00 Uhr und sonntags zwischen 7.00 Uhr und 23.00 Uhr. Die SWEG, die das Linienbündel betreibt, hat 24 Busse im Einsatz, davon elf Neufahrzeuge mit hochwertiger Ausstattung wie Überlandbestuhlung, Klimaanlage, WLAN, technischer Abbiegeassistenz, Videokameras und Fahrgastzählsystemen. Außerdem kann man in die Niederflurbusse barrierefrei ein- und aussteigen.

Noch vor der ersten Fahrt gab es am 30. November in Sinsheim ein Treffen von Vertreterinnen und Vertretern des Rhein-Neckar-Kreises, der beteiligten Kommunen und der Verkehrsbetriebe. Walldorfs Bürgermeisterin Christiane Staab und Wieslochs Bürgermeister Ludwig Sauer begrüßten den Ausbau des Angebots für Pendler sehr und sprachen von einem „riesigen Bedarf“ und einer „großen Chance“. Wie Sabine Schmitt, Leiterin des Amts für Nahverkehr beim Rhein-Neckar-Kreis, erklärte, sei das „attraktive Busangebot“ zwischen dem Wirtschaftsstandort Wiesloch-Walldorf und Sinsheim mit Unterstützung des Landes eingerichtet worden. Das Land Baden-Württemberg teilt sich die Kosten von rund 2,9 Millionen Euro zur Hälfte mit dem Rhein-Neckar-Kreis. Dank des Förderprogramms des Landes wird die Linie 799 fünf Jahre lang unterstützt. Danach wird der Rhein-Neckar-Kreis entscheiden, ob die Linie weitergeführt wird. In einer Presseerklärung hatte Landrat Stefan Dallinger die neue Verbindung als „gute Alternative zum Individualverkehr“ gelobt „mit regelmäßigem und dichtem Takt und viel Komfort“. Die Maßnahme ist Gegenstand des Mobilitätspaktes, der im Oktober 2018 von maßgeblichen Akteuren in der Wirtschaftsregion Rhein-Neckar unterzeichnet wurde. Auch Jörg Albrecht, Oberbürgermeister von Sinsheim, begrüßte beim Vor-Ort-Termin die positive Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in und um Sinsheim, dies nicht nur in Richtung Süden, sondern auch in Richtung Norden, wo die Palatina Bus GmbH unterwegs ist.

Tarifauskünfte des VRN sind an Werktagen montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und Fahrplanauskünfte rund um die Uhr unter der Rufnummer (06 21) 1 07 70 77 oder unter www.vrn.de erhältlich.

 


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