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In Zeiten von Corona: Unterstützung für Hilfsbedürftige

Das ist die Bildunterschrift
 


Sollte es bei Walldorfer Seniorinnen und Senioren, Menschen, die zur Risikogruppe gehören und Hilfsbedürftigen wegen der Corona-Krise zu Engpässen ihrer Grundversorgung kommen und sie zum Beispiel beim Einkaufen Unterstützung benötigen, können sie sich an folgende Stellen wenden:


◆ IAV-Stelle der Stadt Walldorf. Andrea Münch ist unter (0 62 27)  35-11 68 telefonisch zu erreichen oder per E-Mail unter andrea.muench[at]walldorf.de

◆ Auch die Generationenbrücke hilft weiter. Unter (0 62 27) 81 90 03 kann auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen werden. Der Verein kann auch  unter info[at]generationenbruecke.de kontaktiert werden.

◆ Jugendliche und junge Erwachsene der kirchlichen Gruppen KJG, EGJ und Ministranten Walldorf bieten ihre Hilfe an und kaufen ehrenamtlich ein. Ansprechpartnerin ist Sarah Hoffmann (KJG). Sie ist telefonisch unter 01 76 20 52 65 03 und unter Einkaufsservice_EgjMinisKjg[at]web.de zu erreichen.

Alle Helferinnen und Helfer halten sich selbst an alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und sprechen die Vorgehensweise und den persönlichen Bedarf im Einzelfall telefonisch ab.

◆ Mitglieder des Lions Clubs Walldorf-Astoria haben die Online-Plattform www.senioblog.de ins Leben gerufen, auf der Dienstleistungen angeboten und gesucht werden können.

◆ Die Metropolregion Rhein-Neckar bündelt auf der Online-Plattform www.gemeinsam.rhein-neckar.de Angebote.


Weitere Personen, Gruppen oder Initiativen, die hier ihre Hilfe anbieten möchten, können sich gerne an Andrea Münch, IAV-Stelle der Stadt Walldorf (siehe oben) wenden.

Auf der sicheren Seite bleiben

Wie die Polizei mitteilt, gibt es auch Menschen, die die aktuelle Notlage Hilfsbedürftiger mit unlauteren Geschäften ausnutzen. Die Polizei bittet darum, keine Hilfe von Fremden anzunehmen, die sich unaufgefordert melden. Unbekannte soll man nicht in die Wohnung lassen und nichts an der Haustür kaufen, auch keine Schutzkleidung oder Desinfektionsmittel. Verdächtige Fälle sollten der Polizei unverzüglich unter der Rufnummer 1 10 gemeldet werden.

(Symbolbild: Shutterstock)


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