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Rücksicht nehmen beim Waldbesuch

Regeln beachten zum Wohl von Mensch und Tier

Das ist die Bildunterschrift

Wer Erholung und Abstand im Wald sucht, sollte einige Regeln beachten (Foto: Pfeifer)


Wie der Forstbezirk Hardtwald mitteilt, wurden selten zuvor so viele Waldbesucher registriert wie derzeit. In Zeiten der Corona-Pandemie erfreut sich auch das 3.125 Hektar große Naherholungsgebiet Schwetzinger Hardt großer Beliebtheit.


Wer frische Luft tanken und den Frühling etwas genießen möchte, sollte dabei aber einige Regeln beachten, damit die Lebensgemeinschaft Wald keinen Schaden nimmt. Der Forstbezirk Hardtwald macht darauf aufmerksam, dass einige Verhaltensregeln im Waldschutzgebiet unbedingt   eingehalten werden müssen:

◆ Das aktuelle Abstandsgebot gilt natürlich auch im Wald. „Rudelbildung“ ist nur den Wildtieren vorbehalten.

◆ Hunde müssen in der Zeit vom 1. Februar bis 31. August an die Leine. Denn bodenbrütende Vogelarten
    benötigen in dieser Zeit für ihre Balz, Brut und Aufzucht besonderen Schutz.

◆ Generell gilt, auf den Wegen zu bleiben, damit die Waldtiere nicht bei der Aufzucht ihres Nachwuchses
    gestört werden.

◆ Das Reiten ist nur auf den mit einem Pferdekopf gekennzeichneten Wegen erlaubt.

◆ Geocaching oder ähnliche Aktivitäten sind im Schon- und Bannwald nicht zulässig.

◆ Es gilt ein Rauch- und Feuerverbot vom 1. März bis zum 31. Oktober. Schon jetzt droht ganz aktuell
    Waldbrandgefahr.

◆ Es dürfen weder Abfälle noch Essensreste hinterlassen werden.

◆ Es darf nur auf den ausgeschilderten Waldparkplätzen geparkt werden. Fahrwege müssen jederzeit für
    Rettungskräfte freigehalten werden. Rettungsgassen sind auch im Wald notwendig.

◆ Das Betreten von Jagdeinrichtungen ist untersagt.


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