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Modernes Banking beim Unternehmerlunch

Das ist die Bildunterschrift
  Sparkassen-Regionaldirektor Michael Thomeier, Filialleiter Philipp Renninger, Wirtschaftsförderin Susanne Nisius, Erster Beigeordneter Otto Steinmann, Bürgermeisterin Christiane Staab und Thomas Lorenz, Mitglied des Vorstands der Sparkasse, beim 27. Unternehmerlunch, der in die Welt moderner Zahlungssysteme eintauchte (Foto: Pfeifer)


Den 27. Walldorfer Unternehmerlunch am 12. Juli nutzte die Walldorfer Sparkassenfiliale als Gastgeberin, um über modernes Banking zu informieren.


Filialleiter Philipp Renninger konnte viele Gäste begrüßen und Susanne Nisius, seit Mai neue Wirtschaftsförderin der Stadt, freute sich, bei ihrem ersten Unternehmerlunch mit vielen weiteren Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch kommen zu können.

„Wir digitalisieren Prozesse, wir bleiben aber Sparkasse“, stellte Thomas Lorenz, Vorstandsmitglied der Sparkasse, fest. Lorenz, der vor vierzig Jahren bei der Sparkasse angefangen und ihre Entwicklung miterlebt hat, konnte auf aktuell 56 Filialen in der Region verweisen mit erweiterten Beratungszeiten von 8 bis 20 Uhr. „Wir sind eng verbunden mit den Aktivitäten in der Region“, erklärte Lorenz, was sich auch im Bereich von Spenden und Sponsoring widerspiegle, denn einen Teil ihres Erfolges wolle die Sparkasse wieder investieren. Für die Existenzgründerberatung und die Begleitung der Existenzfestigung mache sich die Sparkasse ebenfalls stark, so Lorenz. Auch in die Welt der digitalen Zahlungssysteme begleitet das Geldinstitut seine Kundschaft. So gibt es mit „Kwitt“ ein System, mit dessen Hilfe sich Geld von Handy zu Handy verschicken lässt. Dank Fotoüberweisung können Zahlungen zügig und mobil in Auftrag gegeben werden und der Kontowecker informiert über jegliche Kontobewegungen. Hanna Armbruster gab noch einen weiteren Ausblick auf digitale Zahlungssysteme für den stationären Handel und den Online-Handel. Die Zukunft könnte dem völlig kontaktlosen Zahlen gehören, einer neuen Technologie, die die Deutsche Bahn erproben wird. In Geschäften das „mobile phone“ zu zücken, um bargeldlos die Rechnung zu begleichen oder unterwegs alle Geldgeschäfte zu verwalten, ist dank der Sparkassen-Apps keine Zukunftsmusik mehr. Hanna Armbruster betonte, dass Sicherheit im mobilen Banking an erster Stelle stehe. Die weitere Entwicklung in der digitalen Zahlungswelt wird voranschreiten. Dadurch auch den regionalen Handel effizient zu stärken, sei wichtiges Anliegen des Sparkassenvorstands und der Teams der Filialen, betonte auch Philipp Renninger.

Anschließend warb Bürgermeisterin Christiane Staab für einen besonderen Service, den die Stadt und die Kompetenzstelle Energieeffizienz Rhein-Neckar (KEFF) für kleine und mittlere Unternehmen anbieten. Nachdem im Frühjahr die „Energiekarawane“ der KliBA bei Unternehmen im Walldorfer Süden unterwegs war, gibt es nun ohne zeitliche Begrenzung für alle interessierten Walldorfer Unternehmen und Betriebe die Möglichkeit eines kostenlosen Energieeffizienz-Checks. Wie Bernhard Röhberg (KEFF) erklärte, brächten Wärmebildfotos oft Erstaunliches zu Tage und mit geringem Aufwand könnten Energiekosten oft drastisch gesenkt werden. Klimageräte, Geräte mit Standby-Modus, Plotter, Server, Deckenleuchten und vieles mehr werden beim Energiecheck unter die Lupe genommen. Die KEFF informiert auch über Förderprogramme und begleitet die Unternehmen weiter. Kontakt: Bernhard Röhberg, Tel. (0 62 21) 90 17-6 11

Interessierte Gäste schätzten Informationen, Gespräche und abschließend den - nicht virtuellen -  schmackhaften Lunch in der Sparkasse


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