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Notfallbetreuung in den Kindergärten

Noch kein Regelbetrieb ab 18. Mai

Das ist die Bildunterschrift
 


Die Ankündigung des Kultusministeriums vom 6. Mai 2020, "ab dem 18. Mai die Betreuung in den Kindertagesstätten in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder auszuweiten" hat zu Unklarheiten geführt.


Aus dieser Ankündigung konnte man den Schluss ziehen, dass damit der Weg in den Regelbetrieb in den Kindertagesstätten geebnet sei. In der Zwischenzeit ist allerdings geklärt, dass es ab dem 18. Mai  nach wie vor bei einer erweiterten Notbetreuung, die nur schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder ausgeweitet wird, bleibt. Denn die Corona-Verordnung des Landes untersagt grundsätzlich auch über den 18. Mai hinaus den Betrieb der Kindertagesbetreuung.

Der Kreis der Eltern, die als berechtigt eingestuft werden und damit grundsätzlich Anspruch auf einen Platz in einer Notbetreuung für ihre Kinder beanspruchen können, wird sich nicht verändern. Vielmehr will das Land Baden-Württemberg zunächst, bevor eine endgültige Öffnung stattfindet, das Ergebnis der Studie zur Frage der Rolle von Kindern unter 10 Jahren bei der Ausbreitung des Virus abwarten, bevor eine Ausweitung der erweiterten Notbetreuung in Betracht kommt. Erste Ergebnisse werden für Mitte Mai 2020 erwartet.


 

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