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Corona-Hilfsfonds der Stadt Walldorf für Kleinstbetriebe

Wissenswertes zum Förderprogramm und zur Antragstellung

Das ist die Bildunterschrift
 


Der Gemeinderat der Stadt Walldorf hat in seiner Sitzung vom 21. Juli 2020 auf Antrag der FDP-Fraktion ein eigenes Förderprogramm zur Unterstützung von Kleinstunternehmen beschlossen, die von Umsatzeinbrüchen auf Grund der Corona-Pandemie betroffen sind.


Die Situation für viele kleinere Betriebe ist wegen der Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wirtschaftlich existenzbedrohend. Teilweise sind die Liquiditätsprobleme so gravierend, dass die aufgelegten Bundes- und Landesprogramme nicht ausreichen. Die Stadt Walldorf hat deshalb in Ergänzung ein zusätzliches Förderprogramm zur Unterstützung der Unternehmen aufgelegt.

Der Fonds soll dann helfen, wenn die bewilligten Finanzmittel aus den bestehenden Bundes- und Landesprogrammen zur Deckung des Liquiditätsengpasses nicht ausreichen und weiterhin eine existenzbedrohliche Schieflage des jeweiligen Unternehmens besteht.

Wer kann einen Antrag stellen?

Anträge können von Betrieben mit bis zu zehn Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) bzw. einem Jahresumsatz unter zwei Millionen Euro gestellt werden, die ihren Geschäftsbetrieb in den Sparten Einzelhandel, Dienstleistungen, Gastronomie oder Hotellerie führen. Geschäftsbetrieb und Hauptsitz des Betriebes müssen seit dem 1. März 2020 in Walldorf sein.

Welche Voraussetzungen müssen für die Antragstellung erfüllt sein?

Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass über ein Bundes- und/oder Landesprogramm insbesondere der „Soforthilfe Corona“, „Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe“ und „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ bereits der Höchstförderbetrag an Corona-Hilfen bewilligt worden ist. Für einen darüberhinausgehenden Liquiditätsengpass, kann ein Antrag für das städtische Hilfsprogramm gestellt werden.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Förderung wird als einmaliger verlorener Zuschuss gewährt, muss also nicht zurückgezahlt werden. Die Stadt Walldorf übernimmt, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, einmalig fünfzig Prozent des Liquiditätsengpasses, der den Höchstbetrag des Bundes- und/oder Landesprogramms übersteigt, maximal 5.000 Euro pro Betrieb. Der Gemeinderat bewilligte für den Hilfsfonds 150.000 Euro für dieses Jahr.

Die entsprechenden Unterlagen zum Hilfsfonds finden Sie hier:

  • Nachweis über de-minimis-Beihilfe
     
  • Die Excel-Tabelle für die Berechnung des Liquiditätsengpasses kann bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung (siehe unten) angefordert werden

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die städtische Wirtschaftsförderung:

          Susanne Nisius
          Telefon 0 62 27/35 - 10 20
          susanne.nisius[at]walldorf.de

  oder

          Monique Romero Rubio
          Telefon 0 62 27/35 - 10 21
          monique.romero[at]walldorf.de


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