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Unterwegs nur mit Mund-Nase-Schutz

VRN bittet um Beachtung auch an Bahnhöfen und Haltestellen

Das ist die Bildunterschrift
  Im Nah- und Fernverkehr ist man derzeit nur mit Abstand und Maske auf dem richtigen Kurs
(Foto: KVV/Judith Schneider)


Nachdem immer mehr Lockerungsmaßnahmen im alltäglichen Miteinander von Bund und Ländern beschlossen werden, steigern sich auch die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen.


Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) weist daher nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes als gegenseitige Rücksichtnahme nicht nur in den Zügen, sondern auch an den Bahnhöfen und Haltestellen sowie beim Ein- und Aussteigen wichtig ist zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Daneben sind ebenfalls die allgemeinen Hygienemaßnahmen, wie zum Beispiel in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen, die Hände vom Gesicht fernzuhalten, die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren und natürlich das Abstandhalten unverzichtbar.

Diese Regelungen gelten auch im Schülerbusverkehr und im Taxi- und Mietwagenverkehr, selbst wenn nur wenige Stationen zurückgelegt werden. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind nur Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist.

 


 

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