18.08.2026, Startseite
Setzen sich schön ins Bild: (v.li.) Stadtbaumeister Andreas Tisch, Sandra Seitz (Wirtschaftsförderung), Bauhofleiter Hans-Jürgen Reiert und Bürgermeister Matthias Renschler. Foto: Stadt Walldorf
„Das ist eine gute Idee und eine tolle Sache“, sagt Bürgermeister Matthias Renschler. „Jetzt kann man sich in Walldorf ganz einfach schön ins Bild setzen“, ergänzt Stadtbaumeister Andreas Tisch beim gemeinsamen Vor-Ort-Termin auf der Drehscheibe mit Bauhofleiter Hans-Jürgen Reiert und Sandra Seitz von der städtischen Wirtschaftsförderung.
Im Jubiläumsjahr zu „125 Jahre Stadtrechte“ hat der Bauhof für ein weiteres Gimmick und eine Anlaufstelle für Touristen wie Einheimische gesorgt: ein Walldorf-Fenster, das als Foto-Point auf der Drehscheibe steht. „Es ist aber flexibel einsetzbar, kann an verschiedenen Standorten aufgebaut werden und ist beispielsweise auch auf dem Marktplatz denkbar“, erklärt der Stadtbaumeister. Nachts – von 21 bis 4 Uhr – ist das Fenster zudem indirekt beleuchtet, was dann nicht von ungefähr Erinnerungen an die Schneekugel weckt, die in der letzten Adventszeit auf der Drehscheibe ebenfalls viele Neugierige anlockte.
Das Walldorf-Fenster wurde vom Bauhof komplett selbst hergestellt, wie Hans-Jürgen Reiert sagt. Stadtbaumeister Tisch verweist auf „das Walldorf-Rot“, in dem das Fenster gehalten ist, dazu passe der helle Betonsockel. Und die floralen Motive, die den Rahmen zieren, sollen auf den Wald und die Natur in und um Walldorf anspielen. Dass das Walldorf-Fenster sofort gut angenommen wird, zeigt sich beim Termin. Nach den „offiziellen“ Bildern lässt sich eine Passantin direkt gemeinsam mit dem Bürgermeister ablichten.