06.11.2026, Startseite
Sie kennt das Schulzentrum besser als jeder andere
Kerstin Augspurger (Mitte mit Blumenstrauß) freute sich zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum über viele Glückwünsche. In einer kleinen Feierstunden gratulierten (v.li.) Inge Brenner, Stadtbaumeister Andreas Tisch, Gerd Weilemann, Kathrin Stumpf, Bürgermeister Matthias Renschler, Andrea Schneider, Michael Rothweiler und die Personalratsvorsitzende Annette Eckert. Foto: Stadt Walldorf
Bautechnikerin Kerstin Augspurger feiert 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt
„Ich mag meine Arbeit hier und fühle mich wohl“, sagt Kerstin Augspurger aus Anlass ihres Dienstjubiläums. Bürgermeister Matthias Renschler überreicht ihr für 25 Jahre Treue zur Stadt Walldorf Ehrenurkunde, Präsent und Blumen, bedankt sich herzlich und wünscht für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit. Dank, Lob und gute Wünsche sprechen der Jubilarin in einer kleinen Feierstunde im Kollegenkreis auch Stadtbaumeister Andreas Tisch und die Personalratsvorsitzende Annette Eckert aus.
„25 Jahre sind eine lange Zeit“, stellt Kerstin Augspurger selbst fest, die ihr aber gar nicht so lange vorgekommen seien. Denn es gebe immer noch neue Aufgabenstellungen, sie habe als Bautechnikerin im Fachdienst Immobilienmanagement nicht nur einen Bürojob, sondern auch viel Außendienst und es gebe nie Langeweile – eher sei das Gegenteil der Fall. „Das macht auch Spaß“, sagt die Jubilarin über ihre Arbeit. Sie dankt dem Bürgermeister und dem Stadtbaumeister für das gute Arbeitsklima, ihren Kolleginnen und Kollegen, unter denen einige langjährige Weggefährten sind, und der Personalratsvorsitzenden.
„Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Ihre Treue“, sagt Bürgermeister Renschler und geht auf ihren beruflichen Schwerpunkt am Schulzentrum ein: „Das kennen Sie besser als jeder Schulleiter, Lehrer oder Schüler.“ Er betont, dass die Rückmeldungen zu Kerstin Augspurgers Arbeit immer sehr positiv ausfielen. Daneben engagiere sie sich auch als Schöffin bei Gericht. „Ganz, ganz herzlichen Dank für ihre Arbeit“, sagt der Bürgermeister.
„Das ist ein Wort“, sagt Stadtbaumeister Tisch über das Vierteljahrhundert, das die Jubilarin in Diensten der Stadt verbracht hat. Eine Zeit, „die heutzutage nicht mehr die Regel“ sei, und ein Zeichen für Treue und Verlässlichkeit. „Sie haben eine hohe Fachkompetenz und sind eine Respektsperson“, bescheinigt der Stadtbaumeister seiner Mitarbeiterin, die gerade am Schulzentrum „keine einfache Aufgabe“ zu erledigen habe. Dort seien „immer wieder riesige Maßnahmen zu wuppen“. Daneben dankt er für ihr Engagement („Sie bringen sich ein und haben immer Ideen“) und bezeichnet es als sehr positiv, „wenn über den Tellerrand hinausgeblickt wird“. Andreas Tisch sagt: „Wir hoffen, dass Sie das noch lange machen.“ In einer kleinen Anekdote erinnert er daran, dass Kerstin Augspurger eine Schülerin des ehemaligen Stadtrats Hans Wölz gewesen sei, „der große Stücke auf sie gehalten hat“.
„Danke für das gute Miteinander“, sagt Annette Eckert. Wenn im Rathaus vor 25 Jahren für die heutige Jubilarin noch alles neu und unbekannt gewesen sei, „ist es inzwischen längst ein vertrauter Ort“. Der Arbeitsplatz sei aber auch ein Stück Lebensraum, verbunden mit vertrauten Menschen und vielen Erfahrungen. Sie bescheinigt Kerstin Augspurger neben der beruflichen Kompetenz vor allem „die Bereitschaft, sich immer wieder auf Neues einzulassen“, aber auch Beständigkeit und Verlässlichkeit, Professionalität, Gelassenheit und die nötige Portion Humor. „Es braucht Menschen, die den Überblick behalten und Verantwortung übernehmen“, sagt die Personalratsvorsitzende. Eine Kollegin habe ihr gegenüber Kerstin Augspurger als „die Beste halt“ bezeichnet. „Das ist ein großartiges Kompliment – und dem ist nichts hinzuzufügen“, sagt Annette Eckert.